Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit können je nach Aufenthaltsstatus, Aufenthaltsdauer und Herkunftsland unterschiedliche Ansprüche auf Sozialleistungen haben.
Für die Beratung von Menschen mit Behinderung oder Menschen, die von einer Behinderung bedroht sind, ist es deshalb wichtig, die verschiedenen rechtlichen Regelungen zu kennen.
Der aktualisierte Beratungsleitfaden 2026 gibt Orientierung und praktische Informationen zu wichtigen Fragen:
🔹 Welche Aufenthaltstitel und Aufenthaltspapiere gibt es?
🔹 Welche Sozialleistungen können in Anspruch genommen werden?
🔹 Welche Möglichkeiten gibt es für medizinische und therapeutische Leistungen sowie Heil- und Hilfsmittel?
🔹 Welche Unterstützung gibt es bei Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit?
🔹 Welche Leistungen fördern gesellschaftliche Teilhabe und Bildung von Kindern?
🔹 Welche Hilfen gibt es bei Pflegebedürftigkeit?
🔹 Wann kann eine Schwerbehinderung festgestellt und ein Schwerbehindertenausweis beantragt werden?
🔹 Was kann man tun, wenn ein Antrag auf eine Leistung abgelehnt wird?
Der Leitfaden richtet sich insbesondere an Beratungsstellen und Fachkräfte, die Menschen mit Behinderung und Einwanderungsgeschichte unterstützen. Er bietet übersichtliche Informationen, rechtliche Grundlagen und praktische Hinweise für die Beratungsarbeit.
Der aktualisierte Leitfaden 2026 ist damit eine wichtige Arbeitshilfe für eine bedarfsgerechte Beratung und den Zugang zu Leistungen und Teilhabe. Er ist demnächst auch in als Print erhältlich.